Eine obx-Reportage (www.obx-news.de)
Unternehmen und Verbraucher unterschätzen häufig die Gefahr, die durch Attacken aus dem Internet drohen. In einem Modellvorhaben wollen niederbayerische Forscher jetzt untersuchen, wie die Zukunft der IT-Sicherheit aussehen kann und wer die Verantwortung dafür trägt.
Es ist eine trügerische Sicherheit, in der sich viele deutsche Unternehmen wiegen: Rund neun von zehn deutschen Betrieben halten sich nach eigener Aussage für bestens gewappnet gegen einen Cyberangriff, wie eine Umfrage von G-Data unter 200 mittelständischen Firmen Ende 2017 ergeben hat. Die tatsächlichen Zahlen sprechen allerdings eine andere Sprache: Bereits jedes dritte deutsche Unternehmen war bereits einmal Opfer einer Attacke aus dem World Wide Web durch so genannte Ransomware. Dabei infiziert ein Programm Firmenrechner, blockiert sie und gibt die Computer erst nach einer Geldzahlung wieder frei. Die Umfrage zur IT-Sicherheit ergab jedoch auch: Immerhin sind sich viele Firmen bewusst, im Visier von Cyberkriminellen zu stehen. Die ostbayerische Universität Passau will in einem neuen Forschungsprojekt jetzt wissenschaftlich untersuchen, wie sich das wachsende Feld der IT-Sicherheit gesellschaftlich besser verankern lässt.
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